Weltregionen und LänderRatgeber

Die Geschichte des Nahen Ostens: von Mesopotamien bis heute

Im Nahen Osten entstanden in Mesopotamien die ersten Städte und die Schrift, nach der World History Encyclopedia in Uruk um 3600/3500 v. Chr. Später herrschten dort Perser, Griechen, Römer, die arabischen Kalifate und ab dem 16. Jahrhundert die Osmanen. Nach dem Ersten Weltkrieg teilten Großbritannien und Frankreich die arabischen Gebiete in Mandate auf, aus denen die heutigen Staaten hervorgingen.

Ein breiter, ruhiger Fluss mit Dattelpalmen an beiden Ufern bei Sonnenuntergang, Schilf und ein kleines Holzboot
Bild: KI-generiert

Was zum Nahen Osten gehört, hängt von der Definition ab. Nach dem Geografen Hans Boesch prägten Engländer die Begriffe Naher und Mittlerer Osten. Ursprünglich bezeichneten sie damit die Länder außerhalb Europas auf der Landbrücke nach Indien [1]. In ihrer weitesten Fassung reicht die Region nach einem Sammelband der Bundeszentrale für politische Bildung vom Norden Afrikas über den Kaukasus und Zentralasien bis nach Pakistan [2].

Ein Begriff aus europäischer Sicht

Bis zum Ersten Weltkrieg verstand man in England unter dem Nahen Osten die Teile des Osmanischen Reiches, die vom Mittelmeer aus erreichbar waren, also auch den osmanischen Balkan, die syrisch-palästinensische Küste, Ägypten und Libyen [1]. Zum Mittleren Osten zählten Mesopotamien, Persien, Afghanistan und der größere Teil Arabiens [1]. Im Deutschen setzte sich "Naher Osten" nach Boesch erst nach dem Ersten Weltkrieg durch, vorher waren Bezeichnungen wie Morgenland oder Vorderer Orient üblich [1]. Das Islam-Lexikon der Bundeszentrale verwendet für die östlichen arabischen Länder den arabischen Begriff Maschrek, für den Nordwesten Afrikas Maghreb [9].

In der Beschreibung des Sammelbands heißt es, die Region werde in Europa und den USA oft vor allem mit Krisen und Konflikten verbunden. Das Bild vom "Brandherd Nahost" verstelle den Blick auf ihre Vielfalt [2].

Mesopotamien und Ägypten

Mesopotamien ist ein griechisches Wort und bedeutet "zwischen zwei Flüssen", gemeint sind Euphrat und Tigris [3]. In Sumer, genauer in Uruk, entstand nach Joshua J. Mark um 3600/3500 v. Chr. die Schrift. Uruk gilt nach Mark als früheste Stadt, die Sumerer selbst sahen Eridu als erste [3]. Sargon von Akkad, der von 2334 bis 2279 v. Chr. regierte, schuf nach Mark das erste Reich, das viele Völker umfasste [3]. Hammurabi von Babylon (Regierungszeit 1792 bis 1750 v. Chr., die Zeitleiste der Quelle nennt 1795 bis 1750) ist für seine Gesetzessammlung bekannt [3]. Das Neuassyrische Reich stieg unter Tiglat-Pileser III. auf und zerfiel 612 v. Chr. [3]. Mehr dazu in Sumer und Der Codex Hammurabi.

Ein großer antiker Stufentempel aus Lehmziegeln auf einer flachen, trockenen Ebene im warmen Abendlicht
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Die alten Ägypter nannten ihr Land Kemet, "schwarzes Land", nach dem dunklen, fruchtbaren Boden am Nil [4]. Der Überlieferung nach einte König Menes das Land um 3150 v. Chr. Ob er mit Narmer gleichzusetzen ist und ob die Einigung militärisch geschah, ist in der Forschung umstritten [4]. Nach dem Tod Kleopatras VII. im Jahr 30 v. Chr. wurde Ägypten eine Provinz des Römischen Reiches [4]. Mehr im Artikel Das Alte Ägypten.

Das Perserreich

Kyros II. erhob sich 553 v. Chr. gegen die Meder, um 550 v. Chr. schlossen sich diese ihm an. 539 v. Chr. zog er in Babylon ein, die Tore wurden ihm geöffnet [5]. Nach Joshua J. Mark endete damit die babylonische Kultur faktisch [3]. Die im Exil lebenden Juden durften heimkehren und erhielten Geld für den Bau eines neuen Tempels in Jerusalem [5]. Kambyses II. fügte Ägypten hinzu, Dareios I. dehnte das Reich bis ins Industal aus [5]. 330 v. Chr. beendete Alexander der Große das Achämenidenreich, im Mai 330 wurde Persepolis geplündert und niedergebrannt [5]. Mehr im Artikel Das Perserreich.

Islam und Kalifate

Nach dem Tod Mohammeds 632 regierten bis 661 die vier ersten Kalifen Abu Bakr, Umar, Uthman und Ali. Umar führte den islamischen Kalender ein, der mit der Hidschra beginnt, der Auswanderung Mohammeds von Mekka nach Medina im Jahr 622 [6]. Die Heere der Kalifen siegten im August 636 am Jarmuk. 638 wurde Jerusalem dem Kalifen Umar kampflos übergeben, 642 fiel Alexandria, 651 war das Sassanidenreich erobert [6].

Eine überdachte historische Basarstraße mit Ziegelgewölben und Lichtschächten, davor Säcke mit Gewürzen und Trockenfrüchten
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Die Umayyaden herrschten von 661 bis 750 von Damaskus aus [19]. Danach übernahmen die Abbasiden das Kalifat, ihr Kalif al-Mansur ließ Bagdad am Tigris anlegen [7]. Harun al-Raschid förderte Kunst und Wissenschaft, im Haus der Weisheit wurden klassische griechische Werke ins Arabische übersetzt [7]. 1258 belagerte der Mongole Hülegü Bagdad. Die Stadt wurde mitsamt dem Haus der Weisheit zerstört, ihre Bewohner wurden massakriert und der Kalif getötet [7]. Mehr in Die islamische Expansion und Die Geschichte des Islam.

Kreuzzüge und Osmanen

Am 15. Juli 1099 eroberten die Kreuzfahrer Jerusalem. Das Morden an den Muslimen nach dem Fall der Stadt blieb nach Mark Cartwright lange in Erinnerung [8]. Am 3./4. Juli 1187 besiegte Saladin das Heer der Franken bei Hattin und nahm im September Jerusalem ein [8]. Mit Akkon fiel am 18. Mai 1291 die letzte christliche Festung im Nahen Osten an die Mamluken [8]. Saladins Leben beschreibt das Lebensbild Saladin.

Das Osmanische Reich ging auf ein kleines Fürstentum im westlichen Kleinasien zurück, die Dynastie auf den turkmenischen Stammesführer Osman, der 1324 starb [9]. 1453 eroberten die Osmanen Konstantinopel, 1516 bis 1517 den Maschrek und die Arabische Halbinsel [9]. Nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg wurde das Sultanat 1922 abgeschafft, das Kalifat 1924. 1923 entstand unter Atatürk die Republik Türkei [9]. Mehr in Das Osmanische Reich.

Erster Weltkrieg und Mandate

Der Historiker Hans-Lukas Kieser spricht vom jungtürkischen Genozid an den Armeniern im Ersten Weltkrieg [10]. Die offizielle Türkei bestreitet diese Einstufung bis heute, weist eine Vernichtungsabsicht der damaligen Regierung zurück und nennt die Deportationen eine kriegsnotwendige Maßnahme. Mihran Dabag nennt in seinem Text von 2014 Schätzungen der Opferzahl zwischen 800.000 und über 1,5 Millionen [22]. In der Nacht zum 25. April 1915 ließ Innenminister Talat in Istanbul Angehörige der armenischen Elite festnehmen, die meisten wurden getötet [10]. 1915/16 kam nach Kieser mehr als die Hälfte der 1,5 bis 2 Millionen osmanischen Armenier Kleinasiens ums Leben. Etwa eine halbe Million starb schon vor dem Aufbruch oder unterwegs, die verbliebenen 100.000 bis 200.000 wurden im Sommer 1916 jenseits von Deir ez-Zor ermordet [10]. Auch etwa 200.000 assyrische Christen wurden Opfer eines Genozids, den sie Seyfo nennen [10].

Eine alte, verlassene Bahnstrecke durch eine steinige Wüste, in der Ferne kahle Berge im Morgenlicht
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Ab 1915 verhandelte der britische Vertreter Henry McMahon mit Scherif Hussein von Mekka. Großbritannien versprach, einen unabhängigen arabischen Staat zu unterstützen [11]. Am 16. Mai 1916 schlossen Großbritannien und Frankreich dagegen das geheime Sykes-Picot-Abkommen. Frankreich sollte den Südosten der Türkei, den Libanon, Syrien und den nördlichen Irak erhalten, Großbritannien das heutige Jordanien, Israel und Palästina sowie den südlichen Irak [11]. In der Balfour-Erklärung vom 2. November 1917 sagte Großbritannien eine "jüdische Heimstätte" in Palästina zu [12]. Auf der Konferenz von San Remo im April 1920 kamen Libanon und Syrien unter französisches, Palästina und Irak unter britisches Mandat [12]. Saudi-Arabien war nach Henner Fürtig seit seiner Gründung 1932 souverän [12]. 1908 wurde im Südwesten Persiens das erste Erdöl des Nahen Ostens gefunden, 1960 entstand die OPEC [12].

Israel und Palästina

1947 schlugen die Vereinten Nationen einen Teilungsplan mit einem jüdischen und einem arabischen Staat vor, Jerusalem sollte international verwaltet werden [13]. Am 14. Mai 1948 endete das britische Mandat, David Ben Gurion verlas die Unabhängigkeitserklärung Israels [13]. Rund 700.000 Palästinenserinnen und Palästinenser flohen oder wurden vertrieben. In ihrem kollektiven Gedächtnis heißt dieses Ereignis Nakba [13]. Im Juni 1967 besetzte Israel im Sechstagekrieg das Westjordanland und den Gazastreifen, rund 350.000 weitere Palästinenser flohen oder wurden vertrieben [13]. Der Oktoberkrieg von 1973 ebnete nach Muriel Asseburg den Weg zum israelisch-ägyptischen Friedensvertrag, 1993 erkannten sich Israel und die PLO im Osloer Friedensprozess gegenseitig an [13].

Am 7. Oktober 2023 ermordeten die Hamas und andere bewaffnete Gruppen rund 1.200 Menschen in Israel und verschleppten etwa 250 als Geiseln in den Gazastreifen [13]. Für die meisten jüdischen Israelis gilt der Angriff nach Muriel Asseburg als Pogrom und rührt an das Trauma der Judenverfolgung. Die israelische Regierung nennt als Kriegsziel, die militärischen Fähigkeiten der Hamas zu zerschlagen, damit vom Gazastreifen nie wieder eine Bedrohung ausgeht [13]. Für Palästinenserinnen und Palästinenser knüpft der Krieg an das Trauma der Nakba an, viele fürchten eine dauerhafte Vertreibung aus dem Gazastreifen [13]. Im folgenden Krieg wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Gazastreifen, das von der Hamas kontrolliert wird, bis zum 28.10.2026 insgesamt 74.564 Palästinenser getötet [20]. Die Statistik unterscheidet nicht zwischen Zivilisten und Kämpfern [18]. Auf israelischer Seite nannte das Verteidigungsministerium Anfang Oktober 2025 insgesamt 1.152 getötete Angehörige der Sicherheitskräfte seit dem 7. Oktober 2023 [21]. Seit dem 10. Oktober 2025 gilt eine Waffenruhe, das Gesundheitsministerium datiert sie auf den 11. Oktober [18, 20]. Trotzdem gibt es weiter Angriffe: Das Gesundheitsministerium zählt seit Beginn der Waffenruhe 1.568 Tote [20], Israels Armee erklärt, sie nehme gezielt ranghohe Hamas-Mitglieder ins Visier [18]. Den Konflikt im Einzelnen beschreibt Der Nahostkonflikt.

Iran, Irak und Arabischer Frühling

Am 16. Januar 1979 floh der Schah von Iran ins Exil nach Ägypten, am 1. Februar kehrte Ayatollah Khomeini nach Teheran zurück. Nach einem Volksentscheid wurde am 1. April 1979 die Islamische Republik ausgerufen [14]. Am 22. September 1980 erklärte der irakische Diktator Saddam Hussein Iran den Krieg. Der Erste Golfkrieg endete am 20. August 1988 mit einem Waffenstillstand und kostete rund eine Million Menschen das Leben [15].

Am 17. Dezember 2010 beschlagnahmten Ordnungskräfte in Sidi Bouzid in Tunesien den Verkaufswagen des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi. Danach breiteten sich Proteste aus [16]. Zine el-Abidine Ben Ali wurde am 14. Januar 2011 gestürzt, Hosni Mubarak in Ägypten am 11. Februar [16]. Nach Stephan Rosiny und Thomas Richter kam es bis zum Stand ihres Textes von 2016 nur in Tunesien zu einem Regimewechsel mit anschließender Demokratisierung, die sie nicht für unumkehrbar halten. In Syrien, Libyen, im Jemen und im Irak mündeten Proteste und Unterdrückung in Bürgerkriege [16]. Am 8. Dezember 2024 verließ Baschar al-Assad Damaskus in Richtung Russland. Nach Kristin Helberg war zu dieser Zeit die Hälfte der syrischen Bevölkerung vertrieben, 7,4 Millionen innerhalb und 6,5 Millionen außerhalb des Landes [17]. Mehr in Der Arabische Frühling.

Die wichtigsten Daten

JahrEreignis
um 3600/3500 v. Chr.Schrift in Uruk [3]
539 v. Chr.Kyros II. erobert Babylon [5]
330 v. Chr.Alexander beendet das Perserreich [5]
632 bis 661Die vier ersten Kalifen [6]
750 bis 1258Kalifat der Abbasiden [7]
15.07.1099Kreuzfahrer erobern Jerusalem [8]
1516 bis 1517Osmanen erobern den Maschrek [9]
1915/16Genozid an den Armeniern [10]
16.05.1916Sykes-Picot-Abkommen [11]
02.11.1917Balfour-Erklärung [12]
14.05.1948Unabhängigkeitserklärung Israels [13]
01.04.1979Islamische Republik Iran [14]
1980 bis 1988Erster Golfkrieg [15]
2010/11Arabischer Frühling [16]
07.10.2023Angriff der Hamas auf Israel [13]
  1. Studie Hans Boesch: Wandlungen im Mittleren Osten (Geographica Helvetica 1, S. 327 ff., doi:10.5169/seals-31684). Copernicus Publications. Stand 1946. abgerufen am 29.10.2026
  2. Organisation Bastian Matteo Scianna, Stefan Lukas (Hg.): Der Nahe Osten in einer globalisierten Welt (Schriftenreihe, Verlagsbeschreibung). Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 2025. abgerufen am 29.10.2026
  3. Joshua J. Mark: Mesopotamia: The Beginning of Beginnings. World History Encyclopedia. Stand 18.02.2026. abgerufen am 29.10.2026
  4. Joshua J. Mark: Ancient Egypt. World History Encyclopedia. Stand 10.06.2026. abgerufen am 29.10.2026
  5. Peter Davidson: Achaemenid Empire. World History Encyclopedia. Stand 11.05.2011. abgerufen am 29.10.2026
  6. Syed Muhammad Khan: Rashidun Caliphate. World History Encyclopedia. Stand 10.01.2020. abgerufen am 29.10.2026
  7. Syed Muhammad Khan: Abbasid Dynasty. World History Encyclopedia. Stand 25.03.2020. abgerufen am 29.10.2026
  8. Mark Cartwright: Crusades. World History Encyclopedia. Stand 12.10.2018. abgerufen am 29.10.2026
  9. Organisation Osmanisches Reich (Kleines Islam-Lexikon). Bundeszentrale für politische Bildung. Stand ohne Datum. abgerufen am 29.10.2026
  10. Studie Hans-Lukas Kieser: Der jungtürkische Genozid im Ersten Weltkrieg. Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 26.04.2016. abgerufen am 29.10.2026
  11. Behörde Vor 100 Jahren: Großbritannien und Frankreich vereinbaren das Sykes-Picot-Abkommen (Hintergrund aktuell). Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 13.05.2016. abgerufen am 29.10.2026
  12. Studie Henner Fürtig: Zwischen Kolonialismus und Nationenbildung (Informationen zur politischen Bildung 331, Naher Osten). Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 13.12.2016. abgerufen am 29.10.2026
  13. Studie Muriel Asseburg: Nahost (Dossier Innerstaatliche Konflikte). Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 02.07.2024. abgerufen am 29.10.2026
  14. Behörde 16. Januar 1979: Sturz und Flucht des iranischen Schahs (Hintergrund aktuell). Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 15.05.2024. abgerufen am 29.10.2026
  15. Behörde Der Erste Golfkrieg (1980 bis 1988) (Hintergrund aktuell). Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 18.09.2015. abgerufen am 29.10.2026
  16. Studie Stephan Rosiny, Thomas Richter: Der Arabische Frühling und seine Folgen (Informationen zur politischen Bildung 331, Naher Osten). Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 13.12.2016. abgerufen am 29.10.2026
  17. Studie Kristin Helberg: Syriens fragiler Übergang (Dossier Kriege und Konflikte). Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 13.05.2025. abgerufen am 29.10.2026
  18. Ein Jahr Waffenruhe: Wie steht es um das Gaza-Abkommen? (dpa-Meldung). Volksstimme. Stand 10.10.2026. abgerufen am 29.10.2026
  19. Syed Muhammad Khan: Umayyad Dynasty. World History Encyclopedia. Stand 28.01.2020. abgerufen am 29.10.2026
  20. Gaza-Todeszahl steigt auf 74.564, Live-Blog-Eintrag mit Zahlen des Gesundheitsministeriums im Gazastreifen. Middle East Eye. Stand 28.10.2026. abgerufen am 29.10.2026
  21. 1.152 Sicherheitskräfte seit dem 7. Oktober getötet, so das israelische Verteidigungsministerium. ynetnews. Stand Anfang Oktober 2025. abgerufen am 29.10.2026
  22. Studie Mihran Dabag: Der Genozid an den Armeniern. Bundeszentrale für politische Bildung. Stand 22.08.2014. abgerufen am 29.10.2026

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